Alte Menschen in ihrer Umwelt: Beiträge zur Ökologischen by Hans-Werner Wahl, Heidrun Mollenkopf, Frank Oswald

By Hans-Werner Wahl, Heidrun Mollenkopf, Frank Oswald

Die Beiträge stellen das Thema "Veralterung der deutschen Gesellschaft" in den Kontext der Alltagsforschung. Alte Menschen leben in einer besonderen Umwelt. Sie haben besondere Wohnverhältnisse und Einkaufsgewohnheiten and so on.

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5. Seniorenfeindliche Umwelt Nach dem Zweiten Weltkrieg waren in Deutschland viele Häuser und Wohnungen zerstört. So galt es, rasch Wohnraum für viele Menschen zu schaffen. Seniorengerechte oder barrierefreie Wohnungen waren unter Architekten kein ernstzunehmendes Thema, und für viele blieb dies auch bis heute so. Ausnahmen gibt es im sozialen Wohnungsbau, wo vom Gesetzgeber barrierefreie Planungsgrundlagen gefordert werden (Bayerische Architektenkammer, 1992, 1997; Norm DIN 18024, 40 Horst Pichert 1996; Norm DIN 18025, 1992a,b).

Horst Pichert 36 Tabelle 2: "Stationen der Haushalttechnik-Barrierefrei" (Auswahl) 1982: Standsicherheit von Küchengeräten und Küchenmaschinen (HuW) 1991: Behindertengerechte Gestaltung von Hausgeräten (HuW) 1991: Gründung des AK (Barrierefreie Hausgeräte) 1992: Seniorengerechte Gestaltung von Hausgeräten Blindengerechte Waschmaschine (Forschungsbericht) 1992: Planung einer Pilottagung Hausgeräte und Wohnungen: senioren- und familiengerecht (gern. mit BuMi für Familie und Senioren) 1995: Barrierefreie Hausgeräte (AID) 1996: Forderungskataloge Barrierefreie Hausgeräte und Barrierefreie Küchen (AK-BFHG) 1996: Selbständige Lebensführung im Alter.

Aus dem ,,Arbeitssystem im Haushalt" lassen sich ein Gebrauchstauglichkeitsvektor, Forderungskataloge für barrierefreie Hausgeräte und Küchen sowie eine "Ergonomie höherer Art" ableiten. Während die klassische Ergonomie für die Erwerbsarbeit entwickelt wurde, gilt die neue Ergonomie auch für Hausarbeit und berücksichtigt damit alle Menschen, also auch Ältere, Behinderte und gegebenenfalls auch Kinder. Grundprinzip dieser neuen "Person-Umwelt-Gestaltung" ist eine Redundanz durch Benützung mehrerer Kommunikationskanäle.

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