Akrobatik: Training · Technik · Inszenierung, 5. Auflage by Michael Blume

By Michael Blume

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Ist die Körpermitte, das Zentrum, in dem sich auch der Körperschwerpunkt befindet, erst einmal fixiert, geraten die übrigen Körperteile nicht so schnell aus der Balance. Es ist gar nicht so einfach und erfordert viel Übung, die Muskeln zur Stabilisierung des Beckens (Bauchmuskeln, Gesäßmuskeln und Hüftbeuger) bewusst anzuspannen und die Spannung zu kontrollieren. Eine gleichmäßige Körperspannung der oberen Person macht das Balancieren eines Körpers einfacher, genauso wie ein Stab sich leichter balancieren lässt als ein Stapel Tassen, der, in sich instabil, bei geringen Bewegungen leicht verrutschen kann.

Willimczik & Roth, 1983, S. 202). Zur ersten Phase: Bei den ersten Versuchen, eine Bewegungsfertigkeit zu erlernen, gelingt die richtige Zuordnung der einzelnen Teilbewegungen zumeist noch nicht. Die Bewegung zerfällt in unzusammenhängende Einzelaktionen. Die akrobatischen Figuren sind instabil und geraten leicht aus dem Gleichgewicht, da die Zusammenarbeit und die Bewegungen der beiden Partner noch nicht aufeinander abgestimmt sind. Erst durch intensives Üben kommt es zum Gelingen eines gewollten gemeinsamen Bewegungsablaufs.

Deshalb gilt es, diesen immer gleichmäßig und vorsichtig zu belasten und heftige, ruckartige Bewegungen oder plötzliche Druckbelastungen zu vermeiden. Einen wesentlichen Anteil dazu trägt die Kommunikation untereinander bei. Um für den anderen „erfahrbar“ zu werden, ist es wichtig, immer wieder miteinander zu kommunizieren. Wurde zu fest gegriffen oder zu locker gehalten? War der Aufgang zu zaghaft oder zu unvorsichtig, rücksichtslos? Diese spezielle Körpererfahrung, das Gefühl für den fremden Körper, dessen Formen, dessen Muskelanspannung oder dessen Gewicht gehören zu den besonderen Erlebnissen, die nur durch die Akrobatik so direkt erfahrbar werden.

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